EDTA-Blut ist ideal für alle Gentests geeignet, da es im Vergleich zu Mähnen- oder Schweifhaaren bis zu 100-mal mehr DNA für die Analyse enthält. Lassen Sie die Blutprobe von einem Tierarzt entnehmen.
Achten Sie darauf, dass die Mähnen- oder Schweifhaare ausgezupft und nicht abgeschnitten werden, damit die Haarwurzeln erhalten bleiben. Bei Fohlen sollten ausschließlich Schweifhaare verwendet werden, um eine mögliche Verunreinigung durch die DNA der Stute zu vermeiden.
Lassen Sie die Probenentnahme von einem Tierarzt durchführen. Dieser überprüft die Identität des Tieres anhand der Mikrochipnummer und bestätigt sie. Eine sorgfältige Identifikation sowie die korrekte Erfassung aller Daten tragen wesentlich zur Qualitätssicherung bei und sind Voraussetzung für die Ausstellung von Zertifikaten.
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