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	<title>Hund &#8211; LABOGEN</title>
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	<title>Hund &#8211; LABOGEN</title>
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		<title>Babesiose beim Hund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 11:07:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[Babesiose beim Hund &#8211; Unsichtbare Gefahr nach dem Zeckenstich Die Babesiose (auch „Hundemalaria“ oder Piroplasmose genannt) ist eine durch einzellige Parasiten (Babesien) verursachte Erkrankung, die Hunde durch den Stich infizierter Zecken bekommen können und zunehmend auch in Deutschland vorkommt. Übertragen wird sie vor allem durch die Auwaldzecke (Wiesenzecke) und die braune Hundezecke, seltener auch durch [&#8230;]]]></description>
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							<h2>Babesiose beim Hund &#8211; Unsichtbare Gefahr nach dem Zeckenstich</h2><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><p>Die Babesiose (auch „Hundemalaria“ oder Piroplasmose genannt) ist eine durch <strong>einzellige Parasiten (Babesien) </strong>verursachte Erkrankung, die Hunde <strong>durch den Stich infizierter Zecken</strong> bekommen können und zunehmend auch in Deutschland vorkommt. Übertragen wird sie vor allem durch die Auwaldzecke (Wiesenzecke) und die braune Hundezecke, seltener auch durch Bluttransfusionen. Gelangen die Parasiten in den Blutkreislauf des Hundes, dringen sie in die roten Blutkörperchen ein und vermehren sich dort. Dadurch werden die roten Blutkörperchen zerstört, was zu einer <strong>Blutarmut (Anämie)</strong> führt.</p><p>Die <strong>Symptome</strong> treten meist innerhalb von <strong>etwa 2-3 Wochen nach dem Zeckenstich</strong> auf und sind häufig<strong> relativ unspezifisch</strong>. Dazu gehören eine starke <strong>Abgeschlagenheit, Fieber, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, blasse Schleimhäute und Gelbsucht</strong>. Auch eine dunkelrote bis braune <strong>Verfärbung des Harns</strong> kann auftreten, die durch die Ausscheidung von Blutfarbstoffen (Hämoglobinurie) verursacht wird. Unbehandelt kann die Erkrankung zu Folgeschäden an verschiedenen Organen führen, etwa zu <strong>Atemnot</strong> oder <strong>Nierenversagen</strong>. Auch das <strong>Nervensystem</strong> kann betroffen sein, was sich in Anfällen, Lähmungen oder Bewegungsstörungen äußern kann. Ohne Behandlung endet die Babesiose häufig tödlich. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind daher sehr wichtig.</p><p>Da die Erreger nicht unmittelbar mit dem Zeckenstich übertragen werden, sondern zeitverzögert über den Speichel der Zecke in den Körper gelangen, kann ein rasches Entfernen der Zecke sowie ein geeigneter Zeckenschutz das Risiko einer Babesiose verringern. Bei Verdacht sollte umgehend eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.</p><p>Auf unserer Website <a href="https://vbd.laboklin.com"><strong>https://vbd.laboklin.com</strong></a> finden Sie nützliche Informationen zur Babesiose und auch zu weiteren <strong>vektorübertragenen</strong> (durch z.B. Mücken oder Zecken übertragenen) <strong>Infektionserkrankungen</strong> (den sogenannten vector-borne diseases, VBDs).</p></div>						</div>
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			<a href="https://vbd.laboklin.com/vektoruebertrageneinfektion-babesia-spp-hund/" class="octf-btn octf-btn-dark">Weitere Informationen finden Sie hier</a>
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		<title>Webseminar (VDH-Akademie): Verreisen mit dem Hund</title>
		<link>https://labogen.com/2026/03/10/webseminar-vdh-akademie-verreisen-mit-dem-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 11:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Messen/ Züchtertage/ Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
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					<description><![CDATA[Webseminar (VDH-Akademie): Verreisen mit dem Hund &#8211; Urlaub ohne unerwünschte Souvenirs Von Blutsaugern wie Zecken, Stechmücken und Flöhen übertragene und andere Reisekrankheiten spielen eine große Rolle und treten längst auch in Deutschland auf. Und führt die Reise ins Ausland, müssen auch die rechtlichen Regeln zur Tollwutimpfung etc. beachtet werden. In einem Webseminar der VDH-Akademie erklären [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="286928" class="elementor elementor-286928">
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							<h2>Webseminar (VDH-Akademie): Verreisen mit dem Hund &#8211; Urlaub ohne unerwünschte Souvenirs</h2><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><p>Von Blutsaugern wie Zecken, Stechmücken und Flöhen übertragene und andere Reisekrankheiten spielen eine große Rolle und treten längst auch in Deutschland auf. Und führt die Reise ins Ausland, müssen auch die rechtlichen Regeln zur Tollwutimpfung etc. beachtet werden.</p><p>In einem Webseminar der VDH-Akademie erklären die Laboklin-Experten <strong>Dr. Ingo Schäfer</strong> und <strong>Dr. Britta Beck</strong>, welche <strong>Reisekrankheiten</strong> Hunde aus dem Urlaub mitbringen können, welche <strong>Regeln bei Auslandsreisen</strong> unbedingt beachtet werden müssen und wie Sie Ihren <strong>Hund effektiv schützen</strong> können.</p><p>Das Webseminar findet am <strong>08.April 2026</strong> um <strong>18:30 Uhr</strong> statt und kann über die Website der VDH-Akademie gebucht werden.</p></div>						</div>
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			<a href="https://www.vdh.de/ueber-den-vdh/akademie-hundehaltung-hundezucht/" class="octf-btn octf-btn-dark">Weitere Informationen finden Sie hier</a>
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		<title>Kostenlose Webseminare: „Grundlagen Genetik und Erbkrankheiten“</title>
		<link>https://labogen.com/2026/03/10/kostenlose-webseminare-grundlagen-genetik-und-erbkrankheiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Messen/ Züchtertage/ Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
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					<description><![CDATA[Kostenlose Webseminare: „Grundlagen Genetik und Erbkrankheiten“ Genetische Untersuchungen zu Erbkrankheiten und Merkmalen wie Haarlänge oder Fellfarbe gewinnen für die Hundegesundheit und eine verantwortungsvolle Zucht zunehmend an Bedeutung. Wir möchten Sie zu unseren kostenlosen Webseminaren „Grundlagen Genetik und Erbkrankheiten“ einladen, bei denen unsere Genetik-Expertin Christina Dangel Ihnen das notwendige Wissen für die Zucht genetisch gesunder Welpen [&#8230;]]]></description>
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							<h2>Kostenlose Webseminare: „Grundlagen Genetik und Erbkrankheiten“</h2><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><p>Genetische Untersuchungen zu Erbkrankheiten und Merkmalen wie Haarlänge oder Fellfarbe gewinnen für die Hundegesundheit und eine verantwortungsvolle Zucht zunehmend an Bedeutung. Wir möchten Sie zu unseren kostenlosen Webseminaren „Grundlagen Genetik und Erbkrankheiten“ einladen, bei denen unsere <strong>Genetik-Expertin Christina Dangel</strong> Ihnen das notwendige Wissen für die Zucht genetisch gesunder Welpen vermittelt.</p><p>Die Seminare finden an <strong>drei verschiedenen Abenden</strong> statt und sind <strong>jeweils auf bestimmte FCI-Gruppen </strong>abgestimmt:</p><ul><li>Do., 19. März 2026 | 19:00–20:30 Uhr<br />Gruppen 1/2/10 – Hütehunde und Treibhunde / Pinscher und Schnauzer, Molosser, Schweizer Sennenhunde / Windhunde</li><li>Do., 2. Juli 2026 | 19:00–20:30 Uhr<br />Gruppen 4/6/7/8 – Dachshunde / Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen / Vorstehhunde / Apportier-, Stöber- und Wasserhunde</li><li>Do., 26. Nov. 2026 | 19:00–20:30 Uhr<br />Gruppen 3/5/9 – Terrier / Spitze und Hunde vom Urtyp / Gesellschafts- und Begleithunde</li></ul><p>Sie erhalten einen fundierten Überblick zu <strong>Grundlagen der Genetik</strong>, <strong>Erbgängen</strong>, der <strong>Vererbung von Erbkrankheiten</strong>, sinnvollen <strong>Zuchtstrategien</strong> sowie zu den <strong>wichtigsten Erbkrankheiten</strong> der jeweiligen Rassen.</p><p>Falls Sie am Veranstaltungstermin bereits andere Pläne haben, lohnt sich die Anmeldung dennoch: Sie erhalten im Anschluss für <strong>drei Wochen </strong>Zugriff auf die<strong> Aufzeichnung</strong>.</p></div>						</div>
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			<a href="https://short.laboklin.com/grundlagen-genetik-gnl" class="octf-btn octf-btn-dark">Weitere Informationen finden Sie hier</a>
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		<title>Seminar-Abend: Hundegesundheit vom Welpen bis zum Senior</title>
		<link>https://labogen.com/2026/03/10/seminar-abend-hundegesundheit-vom-welpen-bis-zum-senior/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Messen/ Züchtertage/ Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
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					<description><![CDATA[Seminar-Abend: Hundegesundheit vom Welpen bis zum Senior (Dortmund &#38; online) Im Rahmen der Dogs &#38; Fun in Dortmund laden wir am 09. Mai 2026 Züchterinnen und Züchter sowie interessierte Hundehalter zu unserem Seminar-Abend „Fit von Anfang an – Hundegesundheit vom Welpen bis zum Senior“ ein. Die Veranstaltung wird gemeinsam von Laboklin, Vet-Concept und dem VDH [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="286910" class="elementor elementor-286910">
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							<h2>Seminar-Abend: Hundegesundheit vom Welpen bis zum Senior (Dortmund &amp; online)</h2><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><p>Im Rahmen der Dogs &amp; Fun in Dortmund laden wir am <strong>09. Mai 2026</strong> Züchterinnen und Züchter sowie interessierte Hundehalter zu unserem Seminar-Abend <strong>„Fit von Anfang an – Hundegesundheit vom Welpen bis zum Senior“</strong> ein. Die Veranstaltung wird gemeinsam von Laboklin, Vet-Concept und dem VDH organisiert.</p><p>Sie können flexibel teilnehmen, entweder <strong>vor Ort in Dortmund</strong> oder <strong>online</strong>. Besuchen Sie die Veranstaltung in Präsenz und nutzen Sie die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Referenten und anderen Teilnehmern. Alternativ können Sie die Vorträge bequem online von überall aus verfolgen.</p><p>Die Referenten <strong>Dr. Jan-Peter Bach (VDH), Dipl.-Ing. Christina Dangel (Labogen),</strong> sowie <strong>Dr. Sonja Berg (Vet-Concept)</strong> beleuchten mit Ihnen zusammen wichtige Fragen rund um <strong>Zuchtuntersuchungen</strong>, die <strong>optimale Partnerwahl</strong> in der Hundezucht sowie die <strong>gesunde Ernährung in sensiblen Lebensphasen</strong> &#8211; vom Welpen bis zum Senior.</p><p>Alle Teilnehmer vor Ort laden wir im Anschluss an die Vorträge herzlich zu einem Imbiss ein und freuen uns auf einen lebendigen Austausch.</p></div>						</div>
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			<a href="https://short.laboklin.com/0509-ffa-elrm" class="octf-btn octf-btn-dark">Weitere Informationen finden Sie hier</a>
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		<title>Primärer Hyperparathyreoidismus (PHPT) beim Keeshond</title>
		<link>https://labogen.com/2026/03/10/primaerer-hyperparathyreoidismus-phpt-beim-keeshond/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:43:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Gentest]]></category>
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					<description><![CDATA[Primärer Hyperparathyreoidismus (PHPT) beim Keeshond Der primäre Hyperparathyreoidismus (PHPT) ist eine erblich bedingte Erkrankung, bei der die Regulation des Kalziumspiegels im Körper gestört ist. Mögliche Folgen sind eine zunehmende Schwächung der Knochen, Nierenprobleme bis hin zum Nierenversagen sowie weitere Stoffwechselstörungen. Beim Wolfsspitz/Keeshond wurde eine Variante im SIRT6-Gen gefunden, die mit der Krankheit assoziiert ist. Diese [&#8230;]]]></description>
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							<h2>Primärer Hyperparathyreoidismus (PHPT) beim Keeshond</h2><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><p>Der primäre Hyperparathyreoidismus (PHPT) ist eine erblich bedingte Erkrankung, bei der die Regulation des Kalziumspiegels im Körper gestört ist. Mögliche Folgen sind eine zunehmende <strong>Schwächung der Knochen</strong>, <strong>Nierenprobleme</strong> bis hin zum Nierenversagen sowie <strong>weitere Stoffwechselstörungen</strong>.</p><p>Beim <strong>Wolfsspitz/Keeshond </strong>wurde eine Variante im <em>SIRT6</em>-Gen gefunden, die mit der Krankheit assoziiert ist. Diese wird <strong>autosomal-dominant</strong> vererbt. Besonders herausfordernd für die Zucht ist der <strong>späte Erkrankungsbeginn</strong>, da die Symptome der PHPT meist erst nach dem 8. Lebensjahr sichtbar werden und damit häufig zu einem Zeitpunkt, zu dem die Hunde bereits in der Zucht eingesetzt wurden. Der Gentest ermöglicht eine frühzeitige Identifikation betroffener Tiere und unterstützt Züchter und Besitzer bei einer verantwortungsvollen Zuchtauswahl und Vorsorge.</p></div>						</div>
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			<a href="https://labogen.com/erbkrankheiten-hund/primaerer-hyperparathyreoidismus-phpt/" class="octf-btn octf-btn-dark">Weitere Informationen finden Sie hier</a>
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		<title>Wieder verfügbar: Adult Onset Neuropathy (AON)</title>
		<link>https://labogen.com/2026/03/10/wieder-verfuegbar-adult-onset-neuropathy-aon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:26:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Gentest]]></category>
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					<description><![CDATA[Wieder verfügbar: Adult Onset Neuropathy (AON) beim English Cocker Spaniel und Field Spaniel Der Gentest auf Adult Onset Neuropathy (AON) ist ab sofort wieder verfügbar! Die Untersuchung erfolgt über ein Partnerlabor und wird für die Rassen English Cocker Spaniel und Field Spaniel angeboten. AON ist eine Erbkrankheit, deren Symptome denen der Degenerativen Myelopathie (DM) ähneln. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="286895" class="elementor elementor-286895">
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							<h2>Wieder verfügbar: Adult Onset Neuropathy (AON) beim English Cocker Spaniel und Field Spaniel</h2><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><p>Der Gentest auf Adult Onset Neuropathy (AON) ist ab sofort wieder verfügbar! Die Untersuchung erfolgt über ein Partnerlabor und wird für die <strong>Rassen English Cocker Spaniel und Field Spaniel</strong> angeboten.</p><p>AON ist eine Erbkrankheit, deren Symptome denen der Degenerativen Myelopathie (DM) ähneln. Erste Symptome treten typischerweise im <strong>Alter von 7,5 bis 9 Jahren</strong> auf und zeigen sich durch eine <strong>Schwäche der Hinterläufe</strong>, was zu einem unkoordinierten Gang und einem breitbeinigen Stand führt. Im weiteren Verlauf breitet sich die <strong>Schwäche auf die Vorderläufe</strong> aus und kann schließlich auch zu <strong>Schluckbeschwerden</strong> führen.</p></div>						</div>
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		<title>Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) beim Golden Retriever</title>
		<link>https://labogen.com/2026/01/29/hypertrophe-kardiomyopathie-hcm-beim-golden-retriever/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Gentest]]></category>
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					<description><![CDATA[Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) beim Golden Retriever Die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) ist eine genetisch bedingte Herzerkrankung, bei der es zu einer abnormen Verdickung der linken Herzkammer kommt. Da diese Herzkammer für die Blutversorgung des gesamten Körpers verantwortlich ist, kann HCM die Pumpleistung des Herzens deutlich beeinträchtigen. In der Folge kann es zu einer verminderten Sauerstoffversorgung der Organe kommen. Die Erkrankung [&#8230;]]]></description>
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							<h2>Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) beim Golden Retriever</h2><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><p>Die <strong>hypertrophe Kardiomyopathie (HCM)</strong> ist eine <strong>genetisch bedingte Herzerkrankung</strong>, bei der es zu einer abnormen Verdickung der linken Herzkammer kommt. Da diese Herzkammer für die Blutversorgung des gesamten Körpers verantwortlich ist, kann HCM die <strong>Pumpleistung des Herzens deutlich beeinträchtigen</strong>. In der Folge kann es zu einer verminderten Sauerstoffversorgung der Organe kommen.</p><p>Die Erkrankung kann schwerwiegende Folgen haben, darunter <strong>Herzrhythmusstörungen, abnorme Blutgerinnung</strong> (Thrombose-Risiko) und <strong>Herzinsuffizienz</strong>. Die klinischen Symptome sind sehr variabel und reichen von <strong>verminderter Belastbarkeit</strong> und <strong>Atembeschwerden</strong> bis hin zu <strong>Ohnmachts- oder Kollapsanfällen</strong>.<br /><br />Bei einer Familie von Golden Retrievern wurde eine <strong>genetische Variante im <em>TNNI3</em>-Gen</strong> identifiziert, die mit HCM assoziiert ist. Die Erkrankung wird vermutlich autosomal-rezessiv vererbt und kann im schlimmsten Fall zu plötzlichem Herztod führen.</p></div>						</div>
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		<item>
		<title>Cerebelläre Abiotrophie (CA) beim Australian Kelpie</title>
		<link>https://labogen.com/2026/01/29/cerebellaere-abiotrophie-ca-beim-australian-kelpie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:27:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Gentest]]></category>
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					<description><![CDATA[Cerebelläre Abiotrophie (CA) beim Australian Kelpie Die cerebelläre Abiotrophie (CA) ist eine erbliche neurologische Erkrankung, bei der es zu Veränderungen im Kleinhirn kommt, welches insbesondere für die Bewegungskoordination und das Gleichgewicht verantwortlich ist. Beim Australian Kelpie wurden zwei genetische Risikomarker identifiziert, die mit CA in Zusammenhang stehen. Klinisch äußert sich die Erkrankung unter anderem durch eine ausgeprägte Ataxie, Kopftremor, einen breitbeinigen Stand der Hintergliedmaßen sowie einem auffälligen Gangbild, bei [&#8230;]]]></description>
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							<h2>Cerebelläre Abiotrophie (CA) beim Australian Kelpie</h2><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><p>Die <strong>cerebelläre Abiotrophie (CA) </strong>ist eine <strong>erbliche neurologische Erkrankung</strong>, bei der es zu Veränderungen im <strong>Kleinhirn</strong> kommt, welches insbesondere für die Bewegungskoordination und das Gleichgewicht verantwortlich ist.</p><p>Beim <strong>Australian Kelpie</strong> wurden <strong>zwei genetische Risikomarker</strong> identifiziert, die mit CA in Zusammenhang stehen. Klinisch äußert sich die Erkrankung unter anderem durch eine <strong>ausgeprägte Ataxie</strong>, <strong>Kopftremor</strong>, einen <strong>breitbeinigen Stand der Hintergliedmaßen</strong> sowie einem <strong>auffälligen Gangbild</strong>, bei dem die Beine beim Laufen übermäßig angehoben werden.</p><p>Eine Variante betrifft das LINGO3-Gen und wird autosomal-rezessiv mit unvollständiger Penetranz vererbt. Erste Symptome können bei dieser Variante bereits im Alter von 4 bis 10 Wochen auftreten, wobei der Schweregrad der Symptome stark variieren kann. Die zweite Variante im VPM1-Gen zeigt einen späteren Erkrankungsbeginn (ab etwa 4–6 Monaten oder älter) und folgt einem autosomal-rezessivem Erbgang mit vollständiger Penetranz.<br />Eine genetische Untersuchung ermöglicht es, Trägertiere frühzeitig zu erkennen und fundierte Zuchtentscheidungen zu treffen.</p></div>						</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hypothyreose beim Hund – neue Möglichkeiten in der Diagnostik</title>
		<link>https://labogen.com/2025/12/10/hypothyreose-beim-hund-neue-moeglichkeiten-in-der-diagnostik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 13:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[Hypothyreose beim Hund – neue Möglichkeiten in der Diagnostik Die Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) gehört zu den häufigsten hormonellen Erkrankungen beim Hund. Dabei produziert die Schilddrüse zu wenig Hormone (vor allem T4), die für den gesamten Stoffwechsel wichtig sind. Typische Anzeichen sind Gewichtszunahme trotz normaler Futtermenge, Müdigkeit und geringere Spielfreude, Haut- und Fellprobleme, gesteigerte Kälteempfindlichkeit sowie manchmal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="285547" class="elementor elementor-285547">
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							<h2>Hypothyreose beim Hund – neue Möglichkeiten in der Diagnostik</h2><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><p>Die <strong>Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)</strong> gehört zu den häufigsten <strong>hormonellen Erkrankungen</strong> beim Hund. Dabei produziert die <strong>Schilddrüse</strong> zu wenig Hormone (vor allem T4), die für den gesamten Stoffwechsel wichtig sind. Typische Anzeichen sind <strong>Gewichtszunahme</strong> trotz normaler Futtermenge, <strong>Müdigkeit</strong> und geringere Spielfreude<strong>, Haut- und Fellprobleme</strong>, gesteigerte <strong>Kälteempfindlichkeit</strong> sowie manchmal <strong>Verhaltensänderungen</strong>.</p><p>Da diese Symptome auch bei vielen anderen Erkrankungen auftreten können, reicht eine alleinige Messung der Schilddrüsenhormone (besonders T4 und TSH) oft nicht für eine sichere Diagnose aus. Ein niedriger T4-Wert im Blut bedeutet nicht automatisch eine Hypothyreose – auch andere, nicht-thyreoidale Erkrankungen (NTI) oder bestimmte Medikamente können T4 absenken. Zudem können verschiedene Störfaktoren die Messungen verfälschen.</p><p>Um in unklaren Fällen – etwa bei Hypothyreoseverdacht mit erniedrigtem T4, aber unverändertem TSH, mehr Klarheit zu gewinnen, stehen bei Laboklin nun zusätzliche Untersuchungen zur Verfügung. Die Bestimmung des <strong>Schilddrüsenhormons rT3</strong> (reverses T3) liefert zusätzliche Informationen darüber, ob ein veränderter Hormonstatus eher zu einer echten Schilddrüsenunterfunktion passt oder durch eine andere Grunderkrankung (NTI) erklärbar ist. Zudem können die Schilddrüsenhormone mittels einer besonders genauen massenspektrometrischen Messmethode, genannt <strong>LC-MS/MS</strong>, bestimmt werden. Diese Technik ist weniger störanfällig und gibt ein sehr zuverlässiges Bild der tatsächlichen Hormonkonzentrationen.</p><p>Aufbauend auf den klinischen Befunden Ihres Tierarztes helfen diese modernen Analysen, eine unnötige oder zu späte Schilddrüsentherapie zu vermeiden und damit die bestmögliche, individuell passende Behandlung für Ihren Hund zu finden.</p><p>Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Tierarztpraxis oder Tierklinik – diese helfen Ihnen gerne weiter.</p></div>						</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Glykogenspeicherkrankheit (GSD-PGBM1) beim Basset Hound</title>
		<link>https://labogen.com/2025/12/10/glykogenspeicherkrankheit-gsd-pgbm1-beim-basset-hound/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 13:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Gentest]]></category>
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					<description><![CDATA[Glykogenspeicherkrankheit (GSD-PGBM1) beim Basset Hound Glykogenspeicherkrankheiten (GSDs) sind erbliche Stoffwechselstörungen, bei denen durch fehlerhafte Enzyme zu viel Glykogen in verschiedenen Geweben eingelagert wird. Beim Basset Hound wurde eine genetische Variante im RBCK1-Gen entdeckt, die zur Bildung sogenannter Polyglukosan-Speicherkörper führt und schwere gesundheitliche Probleme verursachen kann. Betroffene Hunde zeigen zunächst häufig chronisches Erbrechen und Durchfall, meist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="285538" class="elementor elementor-285538">
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							<h2>Glykogenspeicherkrankheit (GSD-PGBM1) beim Basset Hound</h2><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><p>Glykogenspeicherkrankheiten (GSDs) sind erbliche <strong>Stoffwechselstörungen</strong>, bei denen durch fehlerhafte Enzyme zu viel Glykogen in verschiedenen Geweben eingelagert wird. Beim Basset Hound wurde eine <strong>genetische Variante </strong>im<strong> <em>RBCK1</em>-Gen</strong> entdeckt, die zur Bildung sogenannter Polyglukosan-Speicherkörper führt und schwere gesundheitliche Probleme verursachen kann. Betroffene Hunde zeigen zunächst häufig <strong>chronisches Erbrechen</strong> und <strong>Durchfall</strong>, meist ab einem Alter von etwa <strong>8 bis 12 Monaten</strong>. Im späteren Verlauf können eine fortschreitende <strong>Muskelschwäche</strong>, <strong>Belastungsintoleranz</strong> sowie schwerwiegende <strong>Herzprobleme</strong> mit Herzinsuffizienz bis hin zum plötzlichem Herztod auftreten.</p><p>Da die Erkrankung schleichend verläuft und zu Beginn oft nur minimale Veränderungen der Blutwerte verursacht, kann die genetische Testung für die Diagnosestellung wertvolle Hinweise liefern. Zudem können Trägertiere anhand des Gentests frühzeitige identifiziert werden, was für eine verantwortungsvolle Zuchtplanungen von großer Bedeutung ist.</p></div>						</div>
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